Drei Lebensläufe zur Auswahl

Kurz und schmerzlos

Lena Avanzini lebt, liebt und mordet in Innsbruck.

 

Kulinarisch interessanter

Die Tiroler Musikerin und Autorin Lena Avanzini reist gern in ferne Länder, trinkt grünen Tee zu selbstgebackenem Marillenkuchen und schwört auf spannende Krimis mit drei bis sieben Leichen. Letzteres schreibt sie auch.

 

Lang und bebildert 

Lena Avanzini

Wenn Lena Avanzini nicht Musik hört, macht oder vermittelt, denkt sie sich Geschichten aus. Vorzugsweise kriminelle. Im heimischen Keller in Innsbruck, im Zug oder in einem gemütlichen Café. Bei rabenschwarzem Espresso. (Grüner Tee war gestern). Marillenkuchen muss nicht sein, aber ohne zwei, drei Mordopfer kommt die Autorin selten aus. Man gönnt sich ja sonst nichts!

Für ihren ersten Roman "Tod in Innsbruck" wurde Lena Avanzini 2012 mit dem Friedrich-Glauser-Preis der Sparte Debüt ausgezeichnet.

Lena Avanzini ist ein Pseudonym.¹

 

¹ Der richtige Name der Autorin tut nichts zur Sache. Wenn Sie damit unzufrieden sind, dürfen Sie, sehr geehrte Journalistin/Rezensentin, sehr geehrter Journalist/Rezensent, aber gern behaupten, Lena Avanzini sei das Pseudonym der Tiroler Musikerin und Autorin Marie Tappeiner.²

² Marie Tappeiner ("Maroniküsse", Knaur 2014) ist jedenfalls das Pseudonym der Innsbrucker Musikerin und Autorin Lena Avanzini. - Hardigatti!